Aller guten Dinge sind drei

Aller guten Dinge sind drei

Wenn sich jetzt am Samstag unser Umzug nach Hof zum dritten Mal jährt, bin ich dort, wo wir hergekommen sind – im Ruhrgebiet. Gleichwohl werde ich auf den Jahrestag anstoßen. Das Schöne ist, dass ich das in Gesellschaft von Leuten tun kann, die alle schon hier waren und wissen, wovon ich rede.

„Aller guten Dinge sind drei“ weiterlesen

Alles liegt brach

Alles liegt brach

Ich hätte nie erwartet, einmal das zu erleben, was seit zweieinhalb Wochen traurige Realität ist: geschlossene Läden und Restaurants!

Die Frühjahrsware in den Modegeschäften bleibt liegen, keine neuen Sommerschuhe, kein Eisdielenbesuch, kein Bier in der Kneipe, kein Ausgehen zum Essen, kein neuer Haarschnitt, kein Ratschen mit dem Wärschtlamo …

Dass einem das „Grundrauschen“ und die normale Geschäftigkeit fehlen, damit stehe ich mit Sicherheit nicht alleine da. Auch wenn man nicht jeden Tag durch sämtliche Läden streift. Als alte Krämerseele mag ich mir gar nicht vorstellen, wie schwer für die Händler und Gastronomen eine solche Situation vor und über Ostern sein muss. Leid tun mir auch alle die, die vom Tourismus leben oder ihr Geld mit Auftritten verdienen.

Ich wünsche allen, dass ihre Versuche, über Onlineangebote, Lieferservices oder Wohnzimmerauftritte via Facebook oder Youtube im Gespräch zu bleiben und das Beste aus der Situation zu machen, erfolgreich sind. Und ich hoffe, dass es bald wieder anders wird.  „Am Ende wird alles gut. Wenn es noch nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende.“ Vielleicht hilft das Zitat von Oscar Wilde ja beim Durchhalten.

Dann wollen wir mal …

Dann wollen wir mal …

Jetzt habe ich schon länger hier nichts mehr geschrieben. Das soll sich mal wacker ändern im heute beginnenden Jahr 2020. Wenn ich so überlege, was ich in Hof in diesem Jahr wohl alles persönlich miterleben werde, dann fällt mir einiges ein.

Als Anwohnerin am Oberen Tor müsste ich ja die Umsetzung des Beleuchtungskonzeptes live mitverfolgen können. So es denn kommt. Die Neueröffnung des neuen technischen Rathauses werde ich als Nachbarin wohl auch erleben dürfen. Seit August 2018 beobachte ich die Entstehung des Baues von meinem Büro in der Bürgerstraße aus. Das war nicht immer schön – vor allem dann, wenn es sehr „laute“ Gewerke waren. Aber die sind zum Glück Geschichte.

Sehr gespannt bin ich auch, ob die Fototouren zustandekommen, die unsere Foto-Faktorei in Kooperation mit der Tourist-Info entwickelt hat. „Hofer Orte“ heißen die einzelnen Angebote, die bei der Tourist-Info zu buchen sind und die wir begleiten. Wir wären dann soweit.

Mal sehen, was sonst noch so kommt, über das sich zu berichten lohnt. Manches darf aber ruhig auch so bleiben, wie gut besuchte Konzerte des Kammerchores, mein „Logenplatz“ bei den Festumzügen, schöne Theateraufführungen, nette Begegnungen – gerne auch bei einem Hofer Bier – und alles, was das Leben in Hof sonst noch lebenswert macht.

Lustig wars

Lustig wars

Dass ich gerne Besuch habe, ist wahrscheinlich mittlerweile hinlänglich bekannt. Von Dienstag bis Donnerstag waren Ursula und Uli hier, die ich schon seit fast 30 Jahren kenne. Sie sind extra früher aus dem rheinischen Quadrath-Ichendorf aufgebrochen, um uns noch zu besuchen, bevor sie mit ihrer Doppelkopfrunde einige Tage in Bamberg verbringen.

„Lustig wars“ weiterlesen

Mission geglückt

Mission geglückt

Vor einer Woche sind sie wieder abgereist – unsere Gäste aus Westfalen. Das wäre jetzt nicht so spannend, wenn man nicht weiß, dass es 18 an der Zahl waren. Wer schon einmal drei Tage lang Gastgeber für so viele Leute war, der weiß, welche Gedanken einen da im Vorfeld umtreiben.

„Mission geglückt“ weiterlesen

Wie die Zeit vergeht

Wie die Zeit vergeht

Heute auf den Tag genau wohnen wir zwei Jahre in Hof. Und langweilig ist es uns bisher überhaupt nicht geworden. Unser zweites Jahr hier war ereignisreicher als es zu erwarten gewesen wäre. „Wie die Zeit vergeht“ weiterlesen

Ein Wochenende mit „Wiener“-Erkenntnissen

Ein Wochenende mit „Wiener“-Erkenntnissen

Wir waren im Wald am Wochenende, wie des Öfteren am Wochenende. Dieses Mal aber sind wir dafür freiwillig mehr als sechs Stunden gefahren. Das taten wir sehr gern, weil uns der Weg zu sehr guten Freunden in den Schwarzwald führte, die wir mehr als zehn Jahre nicht mehr persönlich gesehen hatten und mit denen wir wirklich spaßige Tage verbracht haben. Und eine neue, ausgesprochen herzige Bekanntschaft haben wir noch als „Zugabe“ bekommen, deren besondere Vorliebe ich leider nicht kannte. Sonst hätte ich ihm mit Hofer Spezialitäten eine ausgesprochen große Freude machen können. Und das zu Preisen, von denen man im Schwarzwald nur träumen kann.

„Ein Wochenende mit „Wiener“-Erkenntnissen“ weiterlesen

Vier Premieren in einer Stunde

Vier Premieren in einer Stunde

Heute um 14:44 Uhr war es soweit. Zum ersten Mal, seitdem ich hier in Hof wohne, konnte ich über die Untere Steinerne Brücke gehen. Aber das war nicht die einzige Premiere innerhalb kürzester Zeit.

„Vier Premieren in einer Stunde“ weiterlesen