Wetterkapriolen

Wetterkapriolen

Manchmal schaffe ich es einfach nicht, da zu sein, wo das Wetter schön ist oder zumindest schöner als in Hof. So war es auch am Wochenende.

Es begann schon am Freitag. Da war ich mit zur DTM am Norisring in Nürnberg. Wer dort schon einmal war, der weiß, dass man sich auf alles einstellen sollte – auf Hitze und Regen. Das hatte ich wohl auch gemacht, aber den kalten Wind habe ich wirklich unterschätzt. Und in Verbindung mit dem zwischenzeitlichen Regen war es insgesamt doch ziemlich frostig. Ich glaube, da wäre ich besser in Hof geblieben. Aber man konnte schöne Regenfotos machen, wie man sieht.

Am Samstag wollte ich mit unseren Freunden, die aus Moers gekommen waren, einen schönen Stabhochsprungwettbewerb erleben. Der fiel buchstäblich nach einiger Zeit ins Wasser, weil es kalt war, immer wieder regnete und es für die Athleten einfach zu gefährlich wurde. Da wir es nicht weit hatten zur Altstadt, wo der Wettbewerb stattfand, konnten wir uns bei einer Regenunterbrechung wenigstens mit Kaffee und Plätzchen wieder aufwärmen. Schade war es trotzdem, denn es ist eine so schöne Veranstaltung, die mit so viel Engagement von der LG Hof vorbereitet wird. Aber was will man schon gegen das Wetter machen, gell? Und weil es auch abends nicht besser wurde, schauten wir das unsägliche Fußballspiel Deutschland-Schweden auch in der Wohnung und nicht draußen.

Und weil mir das Wetter nichts Gutes wollte, fing es auch noch am Sonntag im tschechischen Cheb zu regnen an – kurz nachdem wir auf unserem Sonntagsausflug dort angekommen waren. Aber die Innenstadt ist wirklich einen Besuch wert – sehr schöne alte Häuser. An einem schönen Sommer-Samstag werden wir dort schon nochmal hinfahren, dann sind auch die Geschäfte offen. Hier noch einige Fotos von Cheb. Selber haben wir keine gemacht, es hat ja geregnet …

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